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Alle Dokumente und Grafiken zum Projekt sowie Informationen aus dem Beteiligungsforum und den Arbeitsgruppen finden Sie übersichtlich in den verschiedenen Bereichen zum Download.

Allgemeine Projektinformationen
Broschüren
Informationsveranstaltungen

Bürgerbeteiligung

Beteiligungsforum

9. Sitzung am 25. Mai 2020, Online-Tagung

8. Sitzung am 6. Dezember 2019 in Mannheim

7. Sitzung am 11. Juni 2019 in Weiterstadt

6. Sitzung am 12. April 2019 in Gernsheim

5. Sitzung am 8. Februar 2019 in Darmstadt

4. Sitzung am 8. Mai 2018 in Gernsheim

3. Sitzung am 4. Dezember 2017 in Erzhausen

2. Sitzung am 4. Mai 2017 in Weiterstadt

1. Sitzung am 6. Dezember 2016 in Gernsheim

AG 1: Dreieck Lorsch/Viernheim/Mannheim
AG 2: Verkehrskonzeption
AG 3: Lärmentwicklung Bestandsstrecken
AG 4: Streckenführung Raum Darmstadt und Umgebung
AG 5: Pfungstadt–Lorsch
AG 4 und AG 5: gemeinsame Sitzungen

Variantenvergleich

Güterverkehrsanbindung Mainz–Darmstadt, Varianten a–d

Für den nördlichen Bereich der Neubaustrecke wurden insgesamt vier Varianten zur Güterverkehrsanbindung Mainz–Darmstadt untersucht. Ergebnis dieser Variantenuntersuchung: Die „Kurze Weiterstädter Kurve“ (Variante a) nördlich von Weiterstadt schneidet am besten ab und wird deswegen als Vorzugsvariante in den großräumigen Vergleich für die Neubaustrecke aufgenommen.

Die von der Bahn entwickelte Variante d wurde im südlichen Abschnitt aufgrund eines Vorschlags aus der Öffentlichkeit angepasst. Die Variante d (neu) wurde im Variantenvergleich anstelle der Variante d aufgenommen.

Trassenführung südlich Lorsch, Varianten e und f

Für den südlichen Bereich der Neubaustrecke im Abschnitt Lorsch–Mannheim-Waldhof wurden zwei Trassierungskorridore (e und f) betrachtet.

Im Rahmen der Variantenuntersuchung wurden im Detail acht verschiedene Varianten der beiden Korridore untersucht, drei diagonale Streckenführungen und fünf Bündelungsvarianten östlich und westlich der A 67. Die Prüfung nach verkehrlichen, umweltfachlichen, technischen und wirtschaftlichen Kriterien ergab, dass die Variante e3, auch die „Schnelle Tunneldiagonale“ genannt, für Mensch und Umwelt am verträglichsten ist.